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Ausflugstipp Zermatt: Das Matterhorn endlich live sehen

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#traveltuesday: Mit den Lockerungen kommt die Lust, wieder etwas erleben zu wollen. Travel Barbie berichtet von ihrem Trip ins autofreie Zermatt.

Es gibt Orte, die einfach etwas Magisches versprühen. So ein Ort ist Zermatt. Das Matterhorn erhebt sich als mächtige Dorfkulisse und du kannst gar nicht anders als staunen. Letzten Frühling, als die Hotels nach dem ersten Lockdown wieder öffneten, entschied ich mich spontan mit meinen zwei Geschwistern und «Anhang» ein verlängertes Wochenende in Zermatt zu verbringen. Tatsächlich haben wir alle den meistfotografierten Berg der Welt noch nie gesehen. Deshalb war es für uns alle etwas ganz Besonderes, das Matterhorn live zu sehen. Ohne die unzähligen ausländischen Touristen hatten wir das malerische Dörfli fast für uns allein.

Anreise:
Rund vier Autofahrstunden benötigten wir bis nach Täsch. Auf dem Hinweg nahmen wir den Autoverlad durch den Furkatunnel, was ein interessantes Erlebnis war. Auf dem Heimweg fuhren wir über den Furkapass, welcher uns atemberaubende Aussichten präsentierte. Die armen Menschen, denen es bei kurvigen Strassen jedoch schlecht wird (wie mir), können die Landschaften nicht ganz so geniessen. Da auch die Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht und Andermatt am Weg liegen, machten wir einen Frühstücks-Stopp und schlenderten durch das Dorf.

In Täsch angekommen, parkierten wir unsere Autos in der Matterhorn Terminal Tiefgarage. Von dort aus konnten wir den Zug nehmen und 20 Minuten später waren wir in Zermatt angekommen.

Aktivitäten:
Auch wenn bei unserem Aufenthalt die Bergbahnen geschlossen waren, wurde uns nicht langweilig. Mit einer Toblerone bewaffnet knipsten wir typische «Touri-Bilder». Wir waren begeistert von den Gassen. Schmunzelnd stellten wir fest: «Es sieht aus wie im Europapark».

Wandern:
Wir marschierten vom Dorf bis zum Holzkreuz über Alpenweiden und Waldwege. Weiter wanderten wir bis zur Pension Edelweiss, von welcher wir auf der Terrasse eine fantastische Aussicht auf das Dorf Zermatt geniessen konnten und uns eine Stärkung gönnten. In Zermatt und Umgebung gibt es zahlreiche Wanderwege, du hast die Qual der Wahl.

E-Bike mieten:

Um schneller voranzukommen, mieteten wir E-Bikes und sind zu den verschiedenen Seen gefahren. Vor allem der Stelisee beeindruckte uns, denn in ihm spiegelt sich das Matterhorn in einer faszinierenden Art und Weise. Im Bike Paradies Zermatt stehen 100 km Biketrails für alle Levels zur Verfügung.

Übernachtung:
In Zermatt gibt es zahlreiche geniale Hotels in verschiedenen Preisklassen. Wir entschieden uns für das Parkhotel Beau Site, das im Zentrum gelegen ist.

Kulinarisches Zurzeit nur take away:
Ob ein Raclette, Fondue oder eine Rösti in einem gemütlichen Schweizer-Stübli oder eine Pizza aus dem Holzofen – in Zermatt findest du jede Menge guter und preislich fairer Restaurants. Uns hat es vor allem das urchig/moderne «The Factory» im Hotel Unique Post angetan. Das Ambiente, der Service und das Essen waren spitze. Auch das Walliser-Stübli «Du Pont» mit Schweizer Spezialitäten gefiel uns sehr.

Zermatt gehört für mich zu den schönsten Orten der Schweiz. Ohne die besondere Lage im Jahr 2020 hätte es wohl noch eine Weile gedauert, bis ich das imposante Wahrzeichen der Schweiz, das Matternhorn, zum ersten Mal gesehen hätte.

 

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