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St. Margrethen

Vor diesem Haus in St.Margrethen kam es zur Schussabgabe.
Vor diesem Haus in St.Margrethen kam es zur Schussabgabe. (Bild: Archiv/TVO)

Anklage nach Schiesserei in St.Margrethen

Red/pd Kommentare

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat nach einer Schiesserei in St.Margrethen Anklage gegen zwei Personen erhoben. Bei der Auseinandersetzung ist im Sommer 2019 eine Person durch einen Kopfschuss verletzt worden.

Die Anklage gegen zwei Beschuldigte sei vor zwei Tagen beim Kreisgericht Rheintal erhoben worden, bestätigt die Staatsanwaltschaft der Kantons St.Gallen gegenüber Radio Top. Die beiden Beschuldigten müssen sich
also vor dem Kreisgericht Rheintal verantworten.

Über die Straftatbestände wollte die Staatsanwaltschaft nicht weiter informieren. Zur Schiesserei ist es im Sommer 2019 nach einem Streit in St.Margrethen gekommen. Damals sind drei Männer mit einem Lieferwagen zu einer Liegenschaft an der Industriestrasse gefahren, wo sie von zwei weiteren Männern erwartet wurden. Beim anschliessenden Streit kam es zu einer Schussabgabe. Dabei wurde einem damals 28-Jährigen in den Kopf geschossen. Der Mann musste im Spital operiert werden. Im Laufe der Ermittlungen konzentrierten sich die Untersuchungen auf zwei Tatverdächtige. Gegen diese zwei Personen richtet sich auch die Anklage der Staatsanwaltschaft.

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