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Am schönsten Strand der Welt: Seychellen Teil 2

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#traveltuesday: Träumst du von einsamen Stränden, tropischem Klima und türkisfarbenem Wasser? Abseits vom Massentourismus und so authentisch wie möglich? Dann ist das Inselparadies Seychellen im Indischen Ozean genau die richtige Destination für dich. Travel Barbie bereiste mit ihrer Freundin die Inseln im indischen Ozean.

Die Beschreibung «Paradies» könnte zutreffender nicht sein, denn das findest du meiner Meinung nach genau auf den Seychellen. Landschaftlich sind die Seychellen sehr naturbelassen, was die Inseln so besonders macht.

Insel La Digue
… naturbelassen bedeutet allerdings auch folgendes: An den Stränden gibt es kaum Bars und Cafés, vereinzelt gibt es Stände mit Fruchtcocktails, jedoch keine Sanitäre Anlagen.

Mit der Fähre fuhren wir von Praslin in 15 Minuten nach La Digue, die kleinste der drei bewohnten Inseln der Seychellen. Dort angekommen mieteten wir Fahrräder, so konnten wir die gesamte Umgebung erkunden. Kaum fährst du los, vorbei an unzähligen riesigen Palmen, hörst du die Gute-Laune-Musik der Einheimischen und tauchst in das gelassene Inselleben ein.

Anse Source D’Argent
Er gilt als der schönste und meistfotografierte Strand der Welt. Den Ruf hat er vor allem durch seine einmaligen und beeindruckenden Granitfelsformationen bekommen. Hier finden öfters Hochzeiten und Fotoshootings statt. Der Strand ist angeblich der meistbesuchte der Insel. Trotzdem war er bei unserem Besuch menschenleer. Der Anse Source D’Argent liegt im wunderschönen bepflanzten L’Union Estate Naturschutzpark. Im gepflegten Park befinden sich eine Vanilleplantage, die berühmten Riesenschildkröten, unzählige Kokosnusspalmen, ein riesengrosser Felsen, mehrere schöne Strandabschnitte sowie Strandhütten mit frischen Fruchtsäften und Mahlzeiten im Angebot (wobei bei unserem Besuch fast alles zu und leer war). Komisch, früher haben wir uns über zu viele Touris genervt und jetzt fragen wir uns schon: «Wo bleiben denn bloss alle?» Mit den Velos fuhren wir durch den von Palmen gesäumten Park. Genauso stellen wir uns das Paradies vor.

Weitere Traumstrände:

Grand Anse
Wir radelten weiter zum Grand Anse, welcher sich auf der östlichen Seite der Insel befindet. Den Traumstrand mussten wir uns erst verdienen, denn der Fahrradweg führte ca. 15 Minuten durch ein längeres Waldstück, das gegen Ende ziemlich steil wird und bei 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit nicht zu unterschätzen ist. Am Grand Anse angekommen, waren wir von der wilden Naturschönheit schlicht überwältigt. Aus dem türkisblauen Meer türmten sich riesige Wellen auf und brachen an einem cremeweissen Strand, der zu beiden Seiten von Granitfelsen eingerahmt wird. Ein unvergessliches Panorama. Der Grand Anse gehört zu den schönsten Stränden, die ich je gesehen habe.

Petit Anse
Nur eine kleine Wanderung von Grand Anse entfernt befinden sich gut versteckt der Petit Anse, welcher ebenso mit paradiesischer Schönheit beeindruckt. Der Dschungelpfad ist gesäumt mit Palmen und Pflanzen. Stellenweise musst du auch über Felsen und Wurzeln klettern.

Radtour in den Norden
Vom Hafen fuhren wir Richtung Norden, regelmässige Pausen waren vorprogrammiert, denn der Weg führt immer am Meer entlang. Wunderschöne Strände bieten tolle Fotomotive und Rastmöglichkeiten. Zudem begegneten wir während der Entdeckungstour immer wieder freilebenden Riesenschildkröten, die uns faszinierten.

Auf La Digue gibt es zudem eine Vielzahl von Wanderwegen und weiteren Stränden, die sicherlich auch sehenswert sind. Hier würde es sich definitiv lohnen, zwei bis drei Nächte zu bleiben, um die traumhafte Natur und die paradiesischen Strände noch länger und intensiver geniessen zu können. Wir wären deshalb auch gerne über Nacht geblieben. Doch für uns ging es gegen Abend mit der Fähre wieder zurück nach Praslin.

Nachdem wir einen weiteren entspannten Tag auf Praslin verbrachten, setzten wir unsere Ferien während den letzten Tagen auf der Hauptinsel Mahé fort. Obwohl die Einsamkeit, Stille und Ruhe auf Praslin und La Digue sehr entschleunigend waren, freute es uns, dass auf Mahe deutlich mehr los war. Es hatte sogar Touristen und Menschen in den Restaurants und Bars – wow! ;)

Was wir auf der grössten Insel der Seychellen alles erlebten und erkundeten, erfährst du im dritten und letzten Teil meiner Seychellen-Artikel-Reihe.

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