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Altstätten

Der Stadtpräsident von Altstätten, Ruedi Mattle lässt sich von den Ost-schweizer Konzeptkünstlern Frank und Patrik Riklin (Mitte) entwickeln. Er und der Stadtrat haben sich dafür ausgesprochen, die Vision von einem analogen Fadennetz zu verwirklichen.
Der Stadtpräsident von Altstätten, Ruedi Mattle lässt sich von den Ost-schweizer Konzeptkünstlern Frank und Patrik Riklin (Mitte) entwickeln. Er und der Stadtrat haben sich dafür ausgesprochen, die Vision von einem analogen Fadennetz zu verwirklichen. (pd)

Altstätten spinnt analoges Fadennetz

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Die Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin verhelfen der Stadt zu einem textilen Fadennetz. Der Altstätter Stadtrat hat sich dafür ausgesprochen, die Vision von einem analogen Fadennetz der Ostschweizer Konzeptkünstler zu verwirklichen. Dieses Netz ist als sinnvolle Ergänzung zum Glasfasernetz gedacht. Das Rathaus ist ab sofort eine Fadensammelstelle.

Die exklusive «partizipative Vernetzungsskulptur» wird in Komplizenschaft mit dem Altstätter Kulturverein Staablueme umgesetzt und besteht aus gesammelten Schnurfäden, die alle Haushalte durch Gärten, über Strassen und Felder wortwörtlich analog miteinander verbinden. Schon am Montag startet die Fadenjagd in Altstätten; die Riklins streifen durch die Quartiere, klingeln an Haustüren und sammeln Packschnüre. Für Donnerstag, 12. November, ist eine Infoveranstaltung geplant.

Damit das analoge Fadennetz gelingt, braucht es viel Faden. Gesucht sind Fadenresten jeglicher Art. Alles was fadenähnlich ist, findet Verwendung. Die Mindestlänge des Fadens sollte im Idealfall etwa 50 Meter betragen. Eine öffentliche Fadensammelstelle befindet sich ab sofort während den regulären Öffnungszeiten im Eingangsbereich des Rathauses von Altstätten.

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