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7 Random Questions: Über die Rheintaler Mentalität und den perfekten Tag

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Die Frage «Würdest du lieber mit Tieren sprechen können oder alle Sprachen der Welt beherrschen?» entfacht oft spannende Diskussionen, da diese Entscheidung vielen schwer fällt. Fabians Antwort ist aber eindeutig.

Name: Fabian Alter: 25 Wohnort: St.Gallen Beruf: Informatiker

Wie beantwortest du die «Sprachen-Frage»?
Ich möchte definitiv mit Tieren sprechen können. Dann wüsste ich zum Beispiel, wo Katzen wirklich gern gestreichelt werden möchten und könnte ihnen erklären, warum Mäuse nicht ins Haus gehören.

Wie verbringst du den perfekten Tag?
Mit einer Motorradtour durch die Schweiz. Dabei kann ich gut abschalten und den Weg geniessen. Nach der Tagestour treffe ich mich mit meiner Freundin und meinen besten Freunden zu einem Grillabend mit schöner Aussicht und Sonnenuntergang.

Würdest du gern berühmt sein?
Nein. Ich mag es zwar erkannt zu werden, aber ich schätze auch meine Privatsphäre. Zudem möchte ich nicht irgendwelchen massentauglichen Normen entsprechen müssen.

Was magst du am liebsten am Rheintal?
Die Mentalität der Rheintalerinnen und Rheintaler. Sei es das freundliche «Hopp», die unkomplizierte Art oder die Hilfsbereitschaft. Ebenfalls freue ich mich immer, wenn neue Bekanntschaften untereinander geknüpft werden.

Hast du ein Vorbild?
Ich nehme mein Umfeld als Vorbild. Menschen, die eine positive Einstellung haben oder die Zielstrebigkeit und Hilfsbereitschaft gegenüber anderen zeigen.

Was würdest du gern beherrschen können?
Ich würde gern alle Menschen verstehen können: Warum und weshalb sie Dinge tun und wie sie diese tun. Einerseits finde ich es spannend, solche Beweggründe zu erfahren, andererseits würden sich die jeweiligen Personen eher verstanden fühlen.

Was war das Mutigste, das du je gemacht hast?
Das war mein letzter Zivildienst in einem sozialen Unternehmen mit Menschen mit Unterstützungsbedarf. Ich hatte noch nie so intensiven Kontakt mit diesen Menschen und die Arbeit war das komplette Gegenteil zu meinem Beruf als Informatiker. Ich war zu Beginn sehr unsicher, ob ich der Aufgabe gewachsen sein würde. Schlussendlich bin ich überglücklich, habe ich diesen Schritt gewagt. Persönlich konnte ich viel mitnehmen und habe viele eindrucksvolle Menschen und Geschichten kennengelernt.

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