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7 Bücher, die das Leben verändern

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Hinsetzen, Buch aufschlagen und abschalten. Bücher eröffnen neue Welten, regen zum Nachdenken an, unterhalten, belehren, lenken ab – und manche können sogar ein ganzes Leben verändern.

Auf Instagram haben wir euch nach dem einen Buch gefragt, das eure Ansichten oder gar euer Leben verändert hat. Das sind die Antworten.

Die subtile Kunst des darauf Scheissens
Muriel, 23: «Dieses Buch hat mir dabei geholfen, nicht mehr so streng mit mir zu sein und das Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.»


Gefühle sind keine Krankheit
Elena, 22: «Das Buch hat mir klar gemacht, dass ich meine Gefühle nicht verstecken muss und dass mehr Menschen unter psychischen Krankheiten leiden, als ich dachte. Auch hat es mir gezeigt, dass Menschen zu schnell in eine Schublade gesteckt werden, nur weil sie an einer psychischen Krankheit leiden. Ausserdem werden solche Erkrankungen in vielen Fällen falsch behandelt oder gar nicht erkannt.»

Wüstenblume
Larissa, 20: «Das Buch beschreibt die schwierigen Lebensbedingungen in der Wüste und die schlimmen Beschneidungen von afrikanischen Mädchen. Die Autorin beschreibt eindrücklich, welche Verletzungen diesen Mädchen durch die Verstümmelung zugefügt werden. Es ist krass, wie wenig Menschen in der Schweiz darüber Bescheid wissen. Ich konnte mir auch nicht vorstellen, was diese Frauen bis heute durchmachen müssen. Das Buch hat mich dankbarer werden lassen und ich spreche das Thema Beschneidung öfters an.»

Eine kurze Geschichte der Menschheit
Andrea, 23: «Durch das Buch habe ich Hintergrundwissen über Dinge erfahren, welche ich bis anhin gar nicht erst hinterfragt habe. Beispielsweise die Entwicklung des Gehirns.»

Jetzt
Dario, 23: «In diesem Buch liegt der Fokus, anders als bei vielen Menschen, nicht bei Äusserlichkeiten oder oberflächigen Dingen wie Geld oder Schönheit. Der Autor geht darauf ein, wie man wirklich zufrieden werden und sein Leben in vollen Zügen geniessen kann. Das hat mein Leben sehr beeinflusst.»

Das Café am Rande der Welt
Noemi, 23: «Das Buch hat mir die Augen geöffnet bezüglich äusserer Faktoren, von denen wir uns zu fest beeinflussen lassen und deshalb das Gefühl haben, immer mehr zu brauchen, obwohl man mit wenig glücklich sein kann. Das Glück liegt in unseren eigenen Händen – das hat mir das Buch nochmal bestätigt.»

Liebe, Freiheit, Alleinsein
Nadine, 22: «Die geschriebenen Worte haben mir in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet. Zum Beispiel, warum es wichtig ist, allein zu sein und sich mit sich selbst auseinander zu setzten. Ich habe jetzt eine ganz andere Sicht auf das Leben – muss aber auch sagen, dass das Buch ziemlich provokant geschrieben ist.»

 

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