Jahresrückblick vor 3 Stunden

Diese «Life»-Geschichten habt ihr 2024 am meisten gefeiert

Nur noch eine Woche, dann ist das Jahr bereits wieder Geschichte. Zeit, einen Blick auf 2024 zu werfen. In unserem Jahresrückblick haben wir euch die Top drei der meistgelesenen Online-Artikel von Life aufgelistet.

Von Cassandra Wüst
aktualisiert vor 2 Stunden

Was auffällt: Euer Geschmack ist vielfältig – von Gastronomie über Lebensgeschichten bis hin zu unkonventionellen Wohnformen und Do-it-yourself-Projekten.

Platz 1: Nach zwei Jahren ist Schluss: Im Bären hat es sich «ausgelärt»

Die «Bären»-Girls Michelle Stalder und Ewa Schläpfer machten den «Bären» in Widnau zu einem Treffpunkt für Jung und Alt. Die beiden Pächterinnen haben ihren Vertrag in der Beiz nicht verlängert und schlossen den «Bären» Mitte Juni. Besonders der Abschied von den Gästen fiel ihnen schwer. «Wir waren nicht nur Beizerinnen. Wir waren Therapeutinnen, Köchinnen, Putzfrauen, und manchmal mussten wir auch Polizistinnen spielen», sagten die Wirtinnen.

Die «Bären»-Girls: Michelle Stalder (links) und Ewa Schläpfer.
Die «Bären»-Girls: Michelle Stalder (links) und Ewa Schläpfer.
Bild: pd

Platz 2: Zwischen Alpromantik und Kuhmist: Zwei Rheintaler verbringen den Sommer als Älpler

Fabian Söldi und Edwina Margreth haben ihre Wohnung in Altstätten diesen Sommer gegen ein Haus auf der Alp Vermii eingetauscht. 100 Tage lang haben die beiden auf einer Alp geschuftet, 13 Stunden pro Tag gearbeitet, auf Dorffeste verzichtet und keine Dönerboxen gegessen. Es hat sich aber gelohnt: «Es gibt nichts Schöneres, als den ersten selbst gemachten Käse zu probieren und zu sehen, dass er den Bauern gefällt.»

Fabian Söldi und Edwina Margreth haben diesen Sommer rund sechs Tonnen Käse produziert.
Fabian Söldi und Edwina Margreth haben diesen Sommer rund sechs Tonnen Käse produziert.
Bild: pd

Platz 3: «Habe 177 Stunden investiert»: Andrin lebt in einem Bauwagen

Andrin Sonderegger ist 16 Jahre alt und hat als Schulprojekt einen Baucontainer zur Mini-Wohnung umgebaut. Der umgebaute Bauwagen steht neben dem Wohnhaus seiner Eltern auf dem Bauernhof in Balgach und ist nicht nur ein temporärer Wohnraum – nein, Andrin wohnt tatsächlich darin. Dafür hat er 177 Stunden investiert.

Andrin Sonderegger vor seinem Schulprojekt – in dem er jetzt wohnt.
Andrin Sonderegger vor seinem Schulprojekt – in dem er jetzt wohnt.
Bild: sb

Damit wir euch auch im nächsten Jahr wieder Top-Geschichten liefern können, sind wir auf eure Mitarbeit angewiesen. Habt ihr ein aussergewöhnliches Hobby? Ein fast unmögliches Projekt realisiert? Leistet ihr einen coolen Beitrag zum Leben im Rheintal oder plant eine verrückte Party? Schreibt uns! Wir freuen uns, von euch zu hören.

Eure Life-Redaktion

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